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Satzungen des Tiroler Jagdaufseherverbandes

ZVR Zahl 529880681

Gültig ab 09. März 2013

 

§ 1

 

Name , Sitz und Tätigkeit

 

1.   Der Verband führt den Namen: Tiroler Jagdaufseherverband (TJAV)

 

2.   Er hat den Sitz in der Landeshauptstadt Innsbruck, Adamgasse 7a und erstreckt seine Tätigkeit auf das Bundesland Tirol.

 

3.   Der TJAV kann sich mit intressensgleichen Vereinigungen zusammenschließen.

 

 

§ 2

 

Zweck und Mittel

 

1.  Der Verband bezweckt den Zusammenschluß der Jagdaufseher Tirols, um die Interessen

     derselben zu vertreten . In diesem Zusammenhang strebt der Verband eine enge Zusam-

     menarbeit mit dem Tiroler Jägerverband und dessen Gliederungen an. Der Verband

     anerkennt die berechtigten Forderungen der Land und Forstwirtschaft.

 

2.  Seine ideellen Mittel bestehen insbesondere in der Vertretung bzw. Wahrung der Interes-

     sen der Jagdaufseher, bei der Entstehung von Gesetzen bzw. im Allgemeinen, sowie die

     persönliche Vertretung bei Behörden, Institutionen und Ämtern.

     Eine weitere Aufgabe des Verbandes ist es, durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch und

     durch Schulungen die Weiterbildung seiner Mitglieder im Hinblick auf das Jagdwesen,

     sowie des Natur - und Landschaftsschutzes zu fördern. Besonderes Augenmerk widmet der

     Verband den Grundsätzen der weidgerechten Jagd und der Pflege bodenständigen jagdli-

     chen Brauchtums.

 

3.  Die erforderlichen materiellen Mittel des Verbandes werden aufgebracht durch:

a)   Mitgliedsbeiträge

b)  Spenden, Zuwendungen und sonstige Einnahmen

 

4.      Der TJAV ist kein auf Gewinn ausgerichteter Verband.

 

 

 

 

§ 3

 

Mitglieder und deren Rechte und Pflichten

 

1.   In den Verband werden aufgenommen:

a)   Personen, welche die Jagdaufseherprüfung  nach § 33 TJG

     mit Erfolg bestanden haben und die in § 4 Abs. der 1. Durchführungsverordnung zum

     Tiroler Jagdgesetz angeführt sind, als ordentliche Mitglieder.

b)  Ehrenmitglieder und unterstützende Mitglieder als außerordentliche Mitglieder.

    c) Vereine, die dieselben oder ähnliche Ziele verfolgen.

 

2)  Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand des Verbandes nach Abgabe einer Beitrittserklärung.

 

3)  Die ordentlichen Mitglieder haben das Recht an der Vollversammlung stimm- und wahlberechtigt teilzunehmen. Mindestens 1/10 der ordentlichen Mitglieder sind berechtigt vom Vorstand die Einberufung einer außerordentlichen Vollversammlung zu verlangen.

      Die Mitglieder haben ferner das Recht an die Vollversammlung Anträge zu stellen und in

      dieser das Wort zu ergreifen.

      Jedes Mitglied des Verbandes ist berechtigt, die Einrichtungen des Verbandes im Rahmen

      der Satzungen und auf Grund gültiger Verbandsbeschlüsse zu beanspruchen und das Ver-

      bandsabzeichen zu tragen.

 

4.   Die Mitglieder sind verpflichtet, den von der Vollversammlung zu beschließenden Mitgliedsbeitrag pünktlich zu entrichten und die Satzungen und Verbandsbeschlüsse zu beachten. Sie haben ferner die Bestrebungen des Verbandes zu unterstützen und das Ansehen und die Interessen des Verbandes zu wahren.

 

5.   Die Mitgliedschaft erlischt:

a)      durch Tod,

b)      durch jederzeit möglichen freiwilligen Austritt,

c)      durch Ausschluss durch den Vorstand wegen trotz Mahnung offener Rückstände an Mitgliedsbeiträgen oder wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten oder wegen unehrenhaften Verhaltens,

d)     durch den Verlust der Fähigkeit der Erlangung einer Jagdkarte.

 

 

§ 4

 

Organe des Verbandes

 

1.   Die Organe des Verbandes sind:

a)   die Vollversammlung (§5)

b)  der Vorstand (§7)

c)   der Verbandsobmann (§8)

d)  die Bezirksversammlung (§6)

e)   die Bezirksobmänner mit der Bezirksgruppe (§11)

f)   die Kontrolle (§12)

g)  das Schiedsgericht (§13)

h)  die Referenten

2.   Alle Funktionen des Verbandes sind ehrenamtlich, also unentgeltlich zu erfüllen.

 

3.   Die Funktionsperiode der Verbandsfunktionäre beträgt vier Jahre. Für die Wahl der Funktionäre ist durch den Vorstand eine Wahlordnung zu erlassen.

 

 

§ 5

 

Die Vollversammlung

 

1.   Die Vollversammlung besteht aus den Mitgliedern des Verbandes. Sie hat jährlich einmal stattzufinden. Jedes ordentliche Mitglied hat in der Vollversammlung nur eine Stimme. Das Stimmrecht ist persönlich auszuüben.

     Außerordentliche Mitglieder nehmen an der Vollversammlung  mit beratender der Stimme

     teil.

 

2.   Die Vollversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

 3. Der Vollversammlung sind vorbehalten:

a)   die Änderung der Statuten

b)  die Beschlußfassung über die Höhe der Verbandsbeiträge

c)   die Genehmigung der Jahresrechnung unter Einbindung der Kontrollorgane

d)  die Wahl der Verbandsfunktionäre und der Kontrollorgane

e)   die Auflösung des Verbandes oder der Kontrollorgane

f)   die Beschlußfassung sonstiger, nicht vom Vorstand zu beschließender Angelegenheiten.

g)  die Enthebung des Vorstandes

h)  die Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und dem Verein

i)  Beschlussfassung über den Voranschlag

 

4.   Die Vollversammlung wird vom Verbandsobmann bei seiner Verhinderung vom Obmann-

     stellvertreter, unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen und geleitet.

 

5.   Anträge von Mitgliedern über aufzunehmende Tagesordnungspunkte sind spätestens eine

     Woche vor der Vollversammlung schriftlich oder mündlich beim Obmann einzubringen.

     Später einlangende Anträge können nur behandelt werden, wenn diesen von der Vollver-

     sammlung die erforderliche Dringlichkeit zugesprochen wird.

 

6.  Die Vollversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher  Stimmenmehrheit.

     Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Bei Statutenänderungen, Auflösung

     des Verbandes oder die Enthebung des Vorstandes ist eine  2/3 Stimmenmehrheit erforder-

     lich.

 

7.   Eine außerordentliche Vollversammlung findet auf

a)      Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Vollversammlung.

b)      Schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder

c)      Verlangen der Kontrollorgane, statt

 

 

 

 

§ 6

 

Die Bezirksversammlung

 

1.    Die Bezirksversammlung besteht aus den Verbandsmitgliedern eines politischen Bezirkes. Der Bezirksobmann hat die Bezirksversammlung alle vier Jahre zum Zweck der Neuwahl des Bezirksobmannes einzuberufen. Jedes ordentliche Mitglied des jeweiligen Bezirkes hat in der Bezirksversammlung nur eine Stimme. Das Stimmrecht ist persönlich auszuüben.

2.   Die Bezirksversammlung ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte der        Mitglieder anwesend ist. Sind zur festgesetzten Zeit nicht mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesend, ist die Bezirksversammlung nach Ablauf einer Viertelstunde ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder  beschlußfähig.

3.   Die Bezirksversammlung wird vom Bezirksobmann geleitet. Bei seiner Verhinderung leitet der Landesobmann oder eines der Vorstandsmitglieder diese. Während der Wahl des Bezirksobmannes führt der Landesobmann oder ein Vorstandsmitglied die Bezirksversammlung.

4.  Die Gebietsbetreuer werden vom Bezirksobmann bestellt.

 

 

§ 7

 

Der Vorstand

 

1.   Der Vorstand besteht aus 5 Mitgliedern, dem Verbandsobmann, dem Obmannstellvertreter, dem Schriftführer, dem Kassier und einem weiteren Vorstandsmitglied. Für den Vorstand sind drei Ersatzmänner zu wählen.

2.   Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung und Leitung des Verbandes. Er hat die Beschlüsse der Vollversammlung durchzuführen und die Verwirklichung der Verbandsaufgaben anzustreben.

 

Hierbei obliegt dem Vorstand insbesondere:

a)   die Beratung und Beschlussfassung in allen Verbandsangelegenheiten, die nicht der Vollversammlung oder dem Verbandsobmann vorbehalten sind.

b)  die Erstellung des Voranschlages.

c)    die Erlassung von Geschäftsordnungen für die Verbandsorgane.

d)  die Aufnahme und der Ausschluss von Mitgliedern.

e)   die Bestellung von Referenten und die Einrichtung von Bezirksgruppen.

 

3.   Der Vorstand ist vom Verbandsobmann nach Bedarf, jedoch mindestens

     vierteljährlich einzuberufen.                                                     

4.   Beschlussfähig ist der Vorstand, wenn sämtliche Mitglieder einberufen wurden und der Verbandsobmann oder sein Stellvertreter, sowie zwei weitere Mitglieder anwesend sind.

5.   Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Verbandsobmannes.

6.   Der Vorstand kann bei Bedarf Arbeitsausschüsse und Referenten einsetzen und Vertreter entsenden.

7.   Der Vorstand hat die im § 14 vorgesehenen Ehrungen vorzunehmen.

8.   Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verband bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitgliedes.

§ 8

 

Der Verbandsobmann

 

1.   Der Verbandsobmann vertritt den Verband nach außen. Er hat die Tagesordnung für die Vorstandssitzungen und Vollversammlungen festzulegen und in diesen den Vorsitz zu führen. 

Schriftliche Ausfertigungen des Verbandes bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes und des Schriftführers, in Geldangelegenheiten des Obmannes und des Kassiers.   

 

2.   Bei Gefahr in Verzug ist der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Vollversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

 

3.   Die Vertretung des Verbandsobmannes erfolgt durch den Obmannstellvertreter.

 

 

§ 9

 

Der Schriftführer

 

Der Schriftführer verfasst und unterfertigt die Protokolle über die Vollversammlung und Sitzungen des Vorstandes. Er besorgt weiters im Auftrag des Verbandsobmannes den Schriftverkehr des Verbandes.

Schriftliche Ausfertigungen des Verbandes bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes und des Schriftführers.

 

 

§ 10

 

Der Kassier

 

1. Der Kassier ist für die ordnungsgemäße und sparsame Führung der Kassageschäfte

    verantwortlich. Schriftliche Ausfertigungen des Verbandes in Geldangelegenheiten

    bedürfen zu  ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes und des Kassiers.   

 

2. Ihm obliegt die Führung des Kassabuches und der Hilfsaufschreibungen.

 

3.   Auszahlungen dürfen nur nach Anweisung durch den Verbandsobmann gegen Bestätigung 

     erfolgen.

 

4.   Zum 31.12. eines jeden Jahres sind die Kassabücher abzuschließen und mit 1.1. des folgenden Jahres neu zu öffnen.

 

 

 

 

 

§ 11

 

Die Bezirksobmänner

 

1.   Für jeden politischen Bezirk ist von der Bezirksversammlung ein Bezirksobmann zu wählen.

2.   Die Bezirksobmänner haben in ihrem örtlichen Bereich an der Durchführung der Aufgaben des Tiroler Jagdaufseherverbandes mitzuwirken. Insbesondere obliegt ihnen:

            

    a) die Werbung von Mitgliedern und die Aufrechterhaltung des Kontaktes zu den

        Mitgliedern.

b) die Erstattung von Vorschlägen an den Vorstand und an die Vollversammlung

c) die Bestellung der Gebietsbetreuer.

3. Die Bezirksobmänner unterliegen den Weisungen des Verbandsvorstandes.

4. Ist die Wahl des Bezirksobmannes nicht möglich, kann der Verbandsobmann für den

     betreffenden Bezirk einen Vertreter einsetzen.

 

 

§ 12

 

Die Kontrolle

 

Die Kontrolle setzt sich aus zwei Mitgliedern und je einem Stellvertreter zusammen, welche keinem Organ – mit Ausnahme der Vollversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist. Ihr obliegt die jährliche und auch die fallweise Überprüfung der Kassageschäfte, wobei neben der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit auch auf die Wirtschaftlichkeit der Geschäftsgebarung Bedacht zu nehmen ist.

Die Kontrollorgane werden von der Vollversammlung auf vier Jahre gewählt und haben über ihre Tätigkeit erforderlichenfalls umgehend an den Vorstand, ansonsten alljährlich der Vollversammlung  zu berichten und gegebenenfalls die Entlastung des Kassiers und des Vorstandes zu beantragen. Wiederwahl ist möglich.

 

Rechtsgeschäfte zwischen Kontrollorganen und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Vollversammlung.

 

 

§ 13

 

Das Schiedsgericht

 

Das Schiedsgericht entscheidet in allen aus dem Verbandsverhältnis entstandenen Streitigkeiten. Es setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen, wovon je zwei Mitglieder von den Streitparteien namhaft zu machen  sind. Diese bestellen ein weiteres Mitglied als Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Das Schiedsgericht ist binnen vier Wochen nach Anrufung durch den Vorsitzenden einzuberufen, es entscheidet nach Gewährung beiderseitigen Gehörs mit Stimmenmehrheit vereinsintern endgültig.

 

 

 

 

§ 14

 

Ehrungen

 

Vom Vorstand des Tiroler Jagdaufseherverbandes können geehrt werden:

 

a) für 50 Jahre:

      Jagdaufseher/innen – die Mitglied des Tiroler Jagdaufseherverbandes sind – und vor

     50 Jahren die Jagdaufseherprüfung mit Erfolg bestanden haben (bei Förstern

     gilt das Staatsprüfungszeugnis; unter Berücksichtigung des Tiroler Jagdgesetzes

     1983) und den überwiegenden Teil dieser Zeit als Jagdaufseher Dienst

     versehen haben.

            

b) für 40 Jahre:

      Jagdaufseher/innen – die Mitglied des Tiroler Jagdaufseherverbandes sind – und vor

     40 Jahren die Jagdaufseherprüfung mit Erfolg bestanden haben (bei Förstern

     gilt das Staatsprüfungszeugnis; unter Berücksichtigung des Tiroler Jagdgesetzes

     1983) und den überwiegenden Teil dieser Zeit als Jagdaufseher Dienst

     versehen haben.

            

c) für 25 Jahre:

      Jagdaufseher/innen – die Mitglied des Tiroler Jagdaufseherverbandes sind – und vor

      25 Jahren die Jagdaufseherprüfung mit Erfolg bestanden haben (bei Förstern

      gilt das Staatsprüfungszeugnis, unter Berücksichtigung des Tiroler Jagdgesetzes

      1983) und den überwiegenden Teil dieser Zeit als Jagdaufseher Dienst

      versehen haben.

 

d) für besondere Verdienste

um den Tiroler Jagdaufseherverband und/oder die Jagd in Tirol, können Personen auf Grund eines Vorstandsbeschlusses mit dem großen silbernen bzw. goldenen Verbandsabzeichen geehrt werden.

 

e) für außerordentliche Verdienste

um den Tiroler Jagdaufseherverband und/oder die Jagd in Tirol, können Mitglieder auf Grund eines Vorstandsbeschlusses mit dem goldenen Ehrenring geehrt werden. Dieser Beschluss bedarf einer ¾ Zustimmung im Vorstand.

 

 

Nach § 14 lit a) bis c) zu ehrende Mitglieder erhalten bei der entsprechenden Vollversammlung oder der Bezirksversammlung das goldene mit Stein, das goldene bzw. silberne Verbandsabzeichen und eine Urkunde mit folgendem Wortlaut:

Der Tiroler Jagdaufseherverband spricht Herrn/Frau …………für  50, 40, 25 Jahre im Dienste der Jagd, Dank und Anerkennung aus.

 

Nach § 14 lit d) zu ehrende Personen erhalten bei der entsprechenden Vollversammlung oder Bezirksversammlung das goldene bzw. silberne Ehrenzeichen und eine Urkunde mit folgendem Wortlaut:

Der Tiroler Jagdaufseherverband verleiht Herrn/Frau ………. für besondere Verdienste um den Verband und die Jagd in Tirol das Ehrenzeichen in gold bzw. silber.

 

Nach § 14 lit e) zu ehrende Mitglieder erhalten bei der entsprechenden Vollversammlung den goldenen Ehrenring und eine Urkunde mit folgendem Wortlaut:

Der Tiroler Jagdaufseherverband verleiht Herrn/Frau ………. in dankbarer Anerkennung und Würdigung seiner besonderen und außerordentlichen Verdienste um den Tiroler Jagdaufseherverband den Ehrenring in gold.

 

§ 15

 

Auflösung des Verbandes

 

Die Auflösung des Verbandes ist von der Vollversammlung mit einer 2/3 Mehrheit zu beschließen. Diese Vollversammlung hat bei Vorhandensein eines Verbandsvermögens einen Abwickler für die Vermögensabwicklung zu berufen. Ein eventuell vorhandenes Vermögen des Verbandes ist dem Wohlfahrtsfonds des Tiroler Jägerverbandes zur Unterstützung von bedürftigen Jagdaufsehern oder deren Hinterbliebenen zur Verfügung zu stellen. Ansonsten ist das Verbandsvermögen einem allgemein sozialen Zweck zuzuführen.

 

Beschlossen bei der Vollversammlung, am 09.März 2013

Behördlich genehmigt nach dem Vereinsgesetz 2002, am 14.08.2013 ZVR Zahl529880681